Zwischen Schatten und Stille
erheben sich die Gipfel wie uralte Wächter der Zeit.
Der Nebel zieht seine silbernen Schleier durch die Felsen,
verbirgt und offenbart zugleich.
Hier spricht die Natur nicht in Worten,
sondern in Momenten –
im Atem der Wolken,
im Schweigen des Steins,
im Gefühl, ganz klein zu sein
und doch Teil von etwas Unendlichem.
Manchmal liegt die größte Schönheit dort,
wo sich Licht und Dunkel begegnen
und die Berge ihre Geheimnisse nur flüsternd preisgeben.